Mittwoch, 07.03.2012
Immer mehr Gemeinden, Kommunen und Städte schätzen den Wert eines grünen Umfeldes für die Einwohner, Besucher und Touristen. Auch in der Industrie und bei Gewerbetreibenden steigt die Nachfrage nach einer grünen Arbeitsumgebung stetig.
Dienstag, 27.12.2011
Am Anfang war der Zaun, die Mauer, die Hecke. Aus dem persischen stammt der Begriff ´pairidaeza´, was Umwallung, runde Umzäunung, das Umzäunte bedeutet.
Donnerstag, 01.12.2011
Küchen gehören neben den Wohnzimmern zu den am meisten genutzten Räumen in deutschen Wohnungen. Sind wir zuhause, verbringen wir rund ein Viertel der Zeit dort. Die Küche hat sich in den letzten Jahrzehnten vom Arbeitsraum, in dem nur gekocht und gebacken wurde, immer mehr zum häuslichen Lebensmittelpunkt entwickelt.
Montag, 07.11.2011
Immer wieder zum Jahresende die gleiche Frage: Was schenke ich meinen Lieben zu Weihnachten? O.K., Kindern etwas zu kaufen, ist nicht so schwer. Deren Wunschzettel ist in der Regel so lang, dass man sich nicht groß den Kopf zerbrechen muss. Für die Freundin oder den Partner etwas zu finden, ist meist auch noch machbar.
Freitag, 30.09.2011
Rote Bilderrahmen machen interessant - zumindest die Männer. Diese bahnbrechende Erkenntnis brachte ein internationales Forscherteam mit psychologischen Tests nun endlich ans Tageslicht.
Freitag, 30.09.2011
Kein Lärm, keine Autoabgase, keine grauen Fassaden - dafür Pflanzen, Bäume und ein grünes Wohnumfeld, davon träumt so mancher Stadtbewohner. Gerade in Ballungszentren, wo Häuser eng an eng gebaut werden, bleibt kaum noch Patz für einen grünen Rückzugsort, sind selbst kleine Gärten oder Grünflächen eine Seltenheit.
Donnerstag, 25.08.2011
Obwohl in den letzten Jahren viel davon geredet wurde, wie man aus Badezimmern „kleine Wellness-Oasen" machen kann, ist die Mehrheit der Bundesbürger heute immer noch unzufrieden mit dem eigenen Bad. Viele fühlen sich dort sogar regelrecht unwohl. Das ist das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage, die im Auftrag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft durchgeführt wurde.
Montag, 22.08.2011
Der Central Park im Herzen New Yorks ist für viele Menschen der Inbegriff eines städtischen Landschaftsparks. Die Grünfläche hat eine Länge von mehr als vier Kilometern, eine Breite von 800 Metern und nimmt etwa sechs Prozent der Bodenfläche Manhattans ein. „Solche Ausmaße sind natürlich imposant und beeindrucken", konstatiert Reiner Bierig, Mitglied im Kuratorium der Stiftung DIE GRÜNE STADT.
Mittwoch, 10.08.2011
Wenn an warmen Sommertagen die Sonne scheint, gibt es für viele nichts Schöneres, als im kühlen Wasser eines Sees oder eines Freibades zu schwimmen. Doch mit der Freude an der Abkühlung und der erfrischenden Bewegung im Wasser ist man an solchen Tagen nicht allein. So steht vor dem Schwimmvergnügen oft erst mal die Parkplatzsuche, und auch anschließend im Freibad kann es eng werden. Naheliegend, dass mancher Gartenbesitzer von seinem eigenen kleinen Badeparadies träumt - jederzeit zugänglich, ohne Lärm, ohne Chlor und ohne die Erfahrung, dass die schönsten Schattenplätze meistens schon belegt sind.
Montag, 01.08.2011
Bei dem Wort Bauerngarten tauchen bei vielen Menschen sofort romantische Gartenbilder vor dem inneren Auge auf - mit fröhlich-bunten Blüten, großer Pflanzenvielfalt, niedrigen Buchsbaumhecken und duftenden Rosen.
Freitag, 22.07.2011
Festlich geschmückte Stehtische, appetitlich angerichtete Canapés und der Champagner gut gekühlt, leise Musik klingt in zarten Tönen durch den Garten, Blütenduft liegt in der Luft - perfekt - die Gäste können kommen. „Seit Wochen haben wir uns auf diesen Tag gefreut, denn endlich war unser Traumgarten fertig umgestaltet und das ganz nach unseren Wünschen.
Montag, 18.07.2011
Stadtmenschen, die höchstens einen Kilometer bis zum nächsten Park oder einer Grünanlage zurücklegen müssen, leben physisch und psychisch gesünder. Das ist das Ergebnis einer Studie des Amsterdamer VU University Medical Centers.
Montag, 18.07.2011
Die jetzt schon im vierten Jahr laufende große Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, kurz KiGGS, zeigte bereits 2007 auf, dass mehr als ein Drittel der Vier- bis 17-Jährigen nicht in der Lage ist, zwei oder mehr Schritte auf einem drei Zentimeter breiten Balken rückwärts zu balancieren; 43 Prozent erreichen bei Rumpfbeugen nicht das Fußsohlenniveau.
Montag, 18.07.2011
Ihre Kombination ist einzigartig: funktional und effizient – und dabei gleichzeitig natürlich, langlebig und lebendig grün! Die Hecke am laufenden Meter besteht aus einzelnen Elementen, die mit dem immergrünen Laub der bekannten Kletterpflanze Efeu (Hedera) berankt sind.
Freitag, 17.06.2011
Eine Terrasse ist weit mehr als ein Gestaltungselement, das Haus und Garten verbindet. Sie bietet Komfort und doch fühlt man sich der Natur ganz nah, denn sie ist offen und luftig und gleichzeitig geschützt. So kann man draußen sitzen, sich entspannen und sich auch zuhause wie im Urlaub fühlen.
Freitag, 17.06.2011
Stadtmenschen, die höchstens einen Kilometer bis zum nächsten Park oder einer Grünanlage zurücklegen müssen, leben physisch und psychisch gesünder. Das ist das Ergebnis einer Studie des Amsterdamer VU University Medical Centers.
Mittwoch, 08.06.2011
Bäume beeinflussen das lokale Klima. Vor allem ihr Beschattungseffekt ist nützlich für das Stadtklima, aber auch die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit aufgrund der Verdunstung durch die Blätter.
Dienstag, 24.05.2011
Das eigene Büro neu zu dekorieren kann helfen, besser zu arbeiten. Das berichtete das Magazin „Der Spiegel" in seiner Ausgabe vom 21. März 2011 und verwies auf eine Untersuchung norwegischer Wissenschaftler. Diese hatten die Gedächtnisleistung von Studenten unter verschiedenen räumlichen Bedingungen getestet. Die Probanden mussten dafür einen Text von einem Bildschirm vorlesen und anschließend jeweils das letzte Wort aller Sätze wiederholen.
Dienstag, 24.05.2011
Folgt man repräsentativen Befragungen der Deutschen zu ihren Urlaubsvorstellungen aus den vergangenen zwei Jahren, zeigt sich, dass Wunsch und Wirklichkeit oftmals doch sehr weit auseinander klaffen. Demnach wünscht sich fast jeder Zweite Naturerlebnisse, versauert aber letztlich am überfüllten Strand, obwohl sich nur 25 Prozent der Befragten tatsächlich einen Strandurlaub erträumen (TNS Infratest).
Montag, 02.05.2011
Wer Garten, Eingang, Balkon oder Terrasse zu dürftig bepflanzt hat und damit unzufrieden ist, kann mit Zwiebelblumen im Topf den Sommer noch mächtig aufpolieren. Dahlien, Lilien, Begonien, Calla und Canna gibt es nämlich auch schon kurz vor der Blüte stehend im Gartencenter. Stöbern Sie doch mal im Keller, auf dem Dachboden oder auf dem Flohmarkt herum und entdecken Sie ungewöhnliche Pflanzgefäße.
Montag, 02.05.2011
Der Papst hat einen Balkon ganz für sich alleine korrekt gesagt eine ´Benediktionsloggia´ am Petersdom. Vielen gekrönten Staatsoberhäuptern ist der Balkon auch heute noch zu Repräsentationszwecken unentbehrlich. Doch während die VIPs auf ihren ´Erscheinungsbalkonen´ huldvoll grüßen oder segnen, kann der Normalbürger auf seinem Balkon entspannen, feiern oder sogar Urlaub machen.
Donnerstag, 21.04.2011
Immer öfter sieht man in Städten Baumscheiben - die nicht asphaltierten
Flächen rund um die Straßenbäume - die liebevoll bepflanzt und gepflegt
werden. Man fragt sich, was sind das für Menschen, die Geld und Mühe in
die Gestaltung dieser öffentlichen Grünflächen stecken.
Donnerstag, 07.04.2011
Die vertikalen Gärten des Franzosen Patrick Blanc gelten als wichtigster Impuls in der Diskussion darüber, wie sich Häuserwände in den Städten des 21. Jahrhunderts begrünen lassen. Aber nicht nur im Outdoor-Bereich, sondern auch im Innenraum werden vertikale Gärten jetzt immer mehr zum Thema.
Donnerstag, 24.03.2011
Nach dem langen Winter sehnen wir uns alle danach, endlich wieder Sonne und Wärme zu spüren und vor allem, wieder Farben zu sehen. Die ansteigenden Temperaturen der letzten Tage haben der Natur einen Schub gegeben und Lust auf mehr gemacht. Auch Peter Menke von der Stiftung DIE GRÜNE STADT genießt den Frühling: „Das Erwachen der Natur lässt sich derzeit überall entdecken.
Donnerstag, 10.03.2011
Nach Goethe besitzt sie eine heitere, muntere, sanft reizende Eigenschaft, macht einen behaglichen Eindruck und weht dem Menschen eine unmittelbare Wärme zu: die Farbe Gelb.
Mittwoch, 23.02.2011
In Deutschland gibt es rund 20 Millionen Gärten, Tendenz steigend; bei knapp 82 Millionen Bundesbürgern ist das eine beeindruckende Zahl! Zugegeben, manche
Gärten sehen nicht eben so aus, als würden die Besitzer das Grün vor und hinter dem Haus von Herzen lieben.
Mittwoch, 23.02.2011
Der Anblick eines schönen Menschen, so haben Wissenschaftler festgestellt, versetzt uns augenblicklich in ein Hochgefühl und das um so mehr, wenn uns der
andere direkt in die Augen schaut und dann auch noch lächelt. Schönheit bewirkt also offensichtlich, dass im Belohnungszentrum Glücksbotenstoffe ausgeschüttet
werden.
Mittwoch, 16.02.2011
Grundsätzlich gilt: Wenn Sie in ihrer Wohnung Weiß einsetzen, verleiht das den Räumen Weite und Helligkeit. Denn durch Weiß wird einfallendes Licht intensiviert und es entsteht ein Gefühl von Großzügigkeit. Schlichtes Weiß eignet sich hervorragend als Wohnfarbe für viele Räume. Weiß ist ein Alleskönner, das mit seiner Reinheit für Aufsehen sorgt und in Kombination mit sanften Naturtönen oder auch farbigen Accessoires sein charmantes Gesicht zeigt.
Donnerstag, 03.02.2011
Bis vor kurzem haben Suchmaschinen zum Begriff "neue deutsche Gemütlichkeit" kaum Treffer geliefert. Seit Mitte Januar ist das anders. Der Verband der
Deutschen Möbelindustrie (VDM) hat - pünktlich zur Internationalen Möbelmesse in Köln - diesen Trend nämlich neu erfunden. Wer es bei dieser Begrifflichkeit
jetzt mit der Angst zu tun bekommt, dem sei versichert, alles halb so wild."
Montag, 03.01.2011
Auf Partys ist allzu oft dieses Phänomen zu beobachten - in der Küche drängeln sich die Gäste. Dabei ist gleichgültig, ob es sich um eine große Wohnküche oder um eine schmale Einbauküche handelt. Küchen üben eine magische Anziehungskraft aus. Sie sind das Herz jedes Hauses, jeder Wohnung - hier wird gekocht, gebacken, getrunken und kommuniziert.
Dienstag, 07.12.2010
Wann und wieso die Weihnachtsbäume in unsere Zimmer gelangen konnten, ist nicht genau zu ermitteln. Vielmehr setzt sich unser typisches Weihnachtsverhalten aus unterschiedlichen Bräuchen zusammen, denen jedoch eines gemeinsam ist: Die starke Sehnsucht der Menschen, sich gerade im kalten Winter mit immergrünen Pflanzen, in denen ungeheure Lebenskraft steckt, zu umgeben.
Dienstag, 07.12.2010
Dunkle Wintermonate stehen bevor – grausig! Doch wenn man ehrlich ist, bieten sie auch eine gute Gelegenheit, um endlich mal wieder richtig zur Ruhe zu kommen: Einfach gemütlich zu Hause bleiben und sich einen Ausgleich zur nimmermüden Sommerzeit gönnen. Denn jetzt kann man es sich drinnen schön kuschelig gestalten, während die Natur draußen in die Ruhephase geht. Auch Balkon und Terrasse benötigen nun weniger Pflege als zu jeder anderen Jahreszeit.
Freitag, 19.11.2010
Die Wochen vor Weihnachten sind geprägt von Engeln in dick und dünn, Weihnachtsmännern aus Plaste oder Elaste, grell strahlenden LED-Leuchten all überall, für drinnen, für draußen, Elchen mit und ohne Glittergeweih, Kugeln in allen Farben, Sternen in allen Formen und über allem wahlweise Glitzer, Flitter, Kunstschnee oder Engelshaar.
Dienstag, 19.10.2010
Wird man nach der Bedeutung des Wortes ‚blickdicht' gefragt, fallen den meisten Menschen gleich die dicken Winterstrumpfhosen ein oder die stützenden Perlonstrümpfe älterer Damen. Auch diverse Stoffgardinen, Rollos und Vorhänge gelten als blickdicht mit positivem Nebeneffekt: Sie schützen vor den neugierigen Blicken der Nachbarn. Was gerade jetzt in der beginnenden dunklen Jahreszeit sinnvoll ist, wo bereits früh die Räume in künstliches Licht getaucht werden und Fensterfronten einen ungeschützten Blick auf die Bewohner gewähren.
Montag, 18.10.2010
Sie kennen das? Sie kommen nach Hause und in Nachbars Fenster baumelt ein unheimliches Gebilde? Ahhh, Hilfe denken Sie, ist denn schon wieder Herbst. Ja die
Dekorationswut ist ausgebrochen und nimmt ihren unheilvollen Lauf. Das, was da gruselig im Fensterrahmen abhängt, wird Ihnen als Strohkastanienbucheckernpuppe
vorgestellt. Schön nicht wahr? Sie nicken verzweifelt.
Freitag, 01.10.2010
Keine Frage, Zimmerpflanzen verschönern Räume. Das weiß jeder. Aber: Unsere grünen "Zimmergenossen" können mehr, als nur dekorativ aussehen. Studien zeigen, dass Pflanzen Schadstoffe abbauen, die Luftfeuchtigkeit der Raumluft erhöhen, die Staubbelastung verringern und Räume sogar ohne den Einsatz technischer Mittel klimatisieren.
Freitag, 24.09.2010
Ohne seine Hecke wäre der heimischen Garten nur halb so schön. Denn eine Hecke rundherum macht den Garten erst richtig komplett: Sie bietet Sichtschutz nach außen und schafft innen Privatsphäre.
Mittwoch, 21.07.2010
Der Sommer ist die beste Zeit, um draußen zu feiern. Ob Geburtstag, Taufe oder eine Gartenparty einfach nur so - bei den oft milden Temperaturen kann man oft noch lange auf der Terrasse oder auf dem Balkon sitzen. Wenn jeder etwas zum Essen mitbringt oder ein Grill vorhanden ist, reicht schon das schöne Wetter als Anlass für einen schönen langen Abend mit netten Leuten.
Mittwoch, 21.07.2010
Pflanzen leisten Beachtliches. Bäume spenden Schatten, Hecken können vor Wind, Staub und Lärm schützen, Obststräucher liefern leckere, vitaminreiche Früchte, ... Pflanzen sind außerdem für den Menschen überlebenswichtig, denn sie wandeln CO2 zu dem für Mensch und Tier lebensnotwendigen Sauerstoff um. Aber Pflanzen können ihren Standort nicht frei wählen. Dort, wo sie Wurzeln schlagen, müssen sie für den Rest ihres Lebens bleiben, selbst wenn sich die Bedingungen an dem Standort zu ihrem Nachteil verändern.
Freitag, 25.06.2010
Asphaltierte Straßen, gepflasterte Bürgersteige, graue Betonmauern, kahle Wände - Städte können sehr farblos und trist sein. Umso schöner, wenn neben einer Haustür auf einem kleinen Fleckchen freier Erde eine Malve oder eine Rose wächst.
Donnerstag, 10.06.2010
Draußen ist das neue Drinnen, denn der Garten wird immer mehr zum Zimmer im Freien. Statt einfacher Klappstühle und schlichter Tische aus Metall, Holz oder Kunststoff bestimmen immer häufiger schicke Designermöbel aus wetterfestem Material das Gartenbild.
Donnerstag, 06.05.2010
Für den einen ist der Balkon nur Abstellfläche, für viele andere ist eine Wohnung ohne Balkon nicht denkbar. Im Mietvertrag wird der Balkon normalerweise nur bis zur Hälfte zur Wohnfläche gerechnet. In der Tat ist er kein richtiger Wohnraum und kann in der kalten Jahreszeit kaum genutzt werden. Dafür kann ein Balkon aber in den warmen Monaten umso mehr Freude machen
Donnerstag, 11.03.2010
Geschenke verbinden, sie können Aufmerksamkeit und Wertschätzung zeigen. Manchmal fällt die Auswahl jedoch schwer, denn man möchte mit seiner Überraschung
schließlich nicht danebenliegen. Es gibt aber auch Geschenke, die schon beim Aussuchen Freude bereiten, weil sie so schön sind oder weil sie eine Gelegenheit
bieten, kreativ zu werden. Blumen sind ein Geschenk mit besonderer Wirkung: Sie können einen ganzen Raum verwandeln, weil sie mit ihren Farben und Formen, mit
ihrer Frische und manchmal auch mit ihrem Duft den Zauber der Natur ins Haus bringen. Mit unzähligen Blütenformen und -farben zeugen sie vom Reichtum der
Pflanzenwelt. Frühlingsblumen in Töpfen wie Narzissen, Hyazinthen oder Tulpen, die jetzt schon blühen, verschönern aber nicht nur Innenräume, sondern auch den
Balkon oder die Terrasse. Blühende Narzissen zum Beispiel sind mit ihren Farben Lichtblicke an Tagen, an denen sich die Sonne noch schwer tut, und sie wecken
die Vorfreude auf den Frühling mit seiner Fülle blühender und frisch austreibender Gehölze, Stauden und Blumenzwiebeln.
Donnerstag, 18.02.2010
Romantik ist zumindest eine Möglichkeit, der Gegenwart und ihren Zwängen etwas entgegenzusetzen. Die Grundthemen der Romantik sind nämlich Gefühl, Leidenschaft, individuelles Erleben, Sensibilität und Seele. Sie bezeichnet eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit ins 19. Jahrhundert andauerte. Im Vordergrund standen Empfindungen wie Sehnsucht, Mysterium und Geheimnis. Die Romantik glaubte an die Macht des Ahnens, Schauens, der Intuition und pries das Reich der Fantasie, des Traumes und der Naturhaftigkeit. In der Literatur wird die Suche nach der „blauen Blume" in einem Roman von Novalis zum Hauptgegenstand. Sie steht als Symbol für die romantische Sehnsucht nach neuen Bewusstseins- und Erlebnishorizonten.
Dienstag, 16.02.2010
Im März verabschiedet sich der Winter ganz offiziell. Die Natur erwacht langsam aus der winterlichen Ruhe, auch wenn es bis zum fulminanten Blütenrausch der Zierkirschen, Zieräpfel und Rhododendren noch einige Zeit dauert. Dafür ist die Freude umso größer, wenn jetzt schon einige Pflanzen blühen. Narzissen und andere Zwiebelblumen bringen erste Farben in den Garten. Auch einige Gehölze sind ganz früh dabei, wie die Kornelkirsche (Cornus mas). Die leuchtend gelben Blüten dieses großen, manchmal baumartigen Strauches erscheinen bereits vor dem Laubaustrieb und sind deshalb sehr gut zu sehen. Dieser Frühblüher ist mit unseren Süß- oder Sauerkirschen nicht näher verwandt, auch wenn der deutsche Name das vermuten lässt. Die Kornelkirsche ist nicht nur ein interessantes Ziergehölz, sondern wurde schon früh als Obstgehölz und im Mittelalter auch medizinisch genutzt. Die im Herbst reifenden leuchtend roten Früchte sind ungefähr so groß wie Kirschen und eignen sich gut für Delikatessen wie Kornelkirschenmarmelade, die man im Handel kaum bekommen kann. Nach den ersten Frösten können die säuerlich schmeckenden Früchte auch roh gegessen werden. Wenn sie nicht geerntet werden, dienen sie heimischen Vögeln als Winternahrung.
Dienstag, 24.11.2009
IMMER regnet es. NIE kommt die Bahn pünktlich. Beim Einkaufen sucht man sich IMMER die falsche Kasse aus - die Papierrolle für den Kassenbon ist leer
- und natürlich ist genau die Ampel kaputt, die den Verkehr auf der Hauptkreuzung Richtung Zuhause regelt und alles staut sich. Das einzige, was jetzt
noch hilft, ist eine heiße Schokolade und ein schöner Blumenstrauß. Denn Blumen erfreuen mit schönen Farben, trösten mit
süßen Düften und verbreiten ruckzuck Behaglichkeit. Kurz: Sie machen blumenglücklich!
Mittwoch, 18.11.2009
Na logisch, wenn man heute in den Nachrichten von Rot-Grün hört, stellt man keinesfalls einen Bezug zu Weihnachten her. Und dabei spielt Grün gerade in der Religion eine dominante Rolle: Im ursprünglichen Sinne bezeichnet die Farbe Grün das natürlich Frische, Wachsende, Gedeihende! Im Mittelalter wurde Grün als winterliches Immergrün zum Symbol erwachenden Lebens und zum Garant der Wiederkehr des Lichts.
Mittwoch, 18.11.2009
Vor dem 19. Jahrhundert wurden die Weihnachtsbäume meist mit Äpfeln,
Nüssen, Gebäck und Zuckerzeug geschmückt. Die erste gläserne
Christbaumkugel, wie wir sie heute kennen, wurde Mitte des 19.
Jahrhunderts in einem kleinen Ort namens Lauscha im Thüringer Wald an
einen Weihnachtsbaum gehängt und trat von dort ihren Siegeszug rund um
die Welt an. Einer Legende nach erfand ein armer Glasbläser, der seinen
Weihnachtsbaum nicht mit echten Äpfeln und Nüssen schmücken konnte, den
gläsernen Christbaumschmuck in seiner Not.
Dienstag, 03.11.2009
An die 300 Arten der prächtigen Blattpflanzen Calathea sind im tropischen Regenwald Südamerikas zuhause. Von der großen Vielfalt und Schönheit dieser Marantengewächse kann man sich meist in botanischen Gärten überzeugen.
Montag, 21.09.2009
„Das Runde muss ins Eckige" - mit diesem Spruch brachte Sepp Herbergerbei der Weltmeisterschaft 1954 das Fußballspielen auf den Punkt. Aufdie Pflanzenwelt übertragen, stellen wir Ihnen zwei runde Vertretervor, die sich im eckigen Zimmer überaus wohl fühlen.